Eine Internetseite für alle, die sich über den "international üblichen Standard" - LANGSTROTH - informieren und am liebsten auch ihre Imkerei gleich mit Langstroth beginnen (oder sie so umstellen) möchten.
   
  Langstroth-Arbeitsgruppe(n) / Deutschland / Österreich / Schweiz
  Flachzargen-Betriebsweise LANGSTROTH 168
 

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Flachzargen-Betriebsweise
LANGSTROTH 168

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Anlass / Hintergrund
... für die Einrichtung dieses Menüs "Flachzargen-Betriebsweise" * auf meiner LANGSTROTH-AG - Webseite:

In der "Welt-Imkerei" spielt meiner Kenntnis nach die "Flachzargen-Betriebsweise" keine besonders große Rolle.
 - In der Literatur habe ich an mehreren Stellen als Protagonisten dieser Betriebsweise die Namen "Furrer" und "Josef Bretschko"  in Erinnerung. 
(Ich werde das mal recherchieren, wenn ich was finde, werde ich  es hier veröffentlichen!).

- Im Gegensatz zur "Welt-Imkerei" zeichnet sind in Deutschland in den letzten Jahren ein immer stärkerer Trend zur "Flachzargen-Betriebsweise" ab. 

- Wie mir gerade aktuell aus Österreich berichtet wird, fangen dort die meisten Jungimker mit Langstroth, dann aber mit "Flachzargen" an.

- Im Menü "Kontakt" habe ich immer wieder Anfragen zur "Flachzargen-Betriebsweise" nicht nur aus Deutschland, Österreich, sondern auch aus der Schweiz.

Unabhängig von solchen Trends, interessiert mich die die "Flachzargen-Betriebsweise" schon lange.
- In den Jahren 2001 und 2002 (also ziemlich zu Beginn  meines "Imker-Lebens"), habe ich selbst mehrmals mit der "Flachzargen-Betriebsweise" experimentiert und auch einige wenige "Flachzargen-Bienenstöcke" eingerichtet. 
Allerdings bin ich ganz schnell davon abgekommen, weil z.B. das Umhängen einer Brutwabe aus der Flachzarge in eine Ganzzarge einfach nicht möglich ist!

- Wenn man allerdings ausschließlich "Flachzargen-Bienenstöcke" verwendet, wird diese Betriebsweise natürlich diesbezüglich "etwas einfacher! . Aber diese Massen von Rähmchen! 
o Während man für den Brutraum "standardmäßig" zwei Brutraum-Zargen 241  - das sind 20 Rähmchen 232 - verwendet, 
o ... benötigt man in der "Flachzargen-Betriebsweise" für ein gleichstarkes Bienenvolk drei Flachzargen 168 - das sind 30 Rähmchen 159 - 
o ... und das ist ziemlich viel mehr zum Durchsehen (falls man alle durchsieht!).
o ... und dann bei 10 Völkern, bei 100 / 1000 Völkern ... !!!

Unbestritten ist bei der "Flachzargen-Betriebsweise" das geringe Gewicht der Flachzargen, das das Manövrieren der Zargen im wahrsten Sinne des Wortes "erleichtert".  

- Insgesamt fühle ich mich zur "Flachzargen-Betriebsweise" nicht besonders kompetent. Bin aber sehr interessiert, die Langstroth-Imker über diese Webseite mit mehr Informationen zu dieser Thematik zu versorgen. 
Vielleicht sind aber einzelne Lerser/innen meiner Webseiten mit dieser Materie vertraut und könnten mir möglicherweise diesbezüglich zuarbeiten. 
Hier direkt meine E-Mail-Adresse: 
josef.meinhardt@berlin.de - Betreff: Flachzargen-Betriebsweise

Einer der zur Zeit wohl kompetentesten Imker in Sachen "Flachzargen-Betriebsweise" ist wahrscheinlich

Gerhard Mohr - Referent der Vorarlberger Imker
Er hat auf Jahreshauptversammlung der AG Magazinimker am 3. November 2007 
... dort einen Vortrag "Imkern mit der Flachzarge" gehalten. 

Leider habe ich in der "Fachpresse" bis jetzt noch keinen Bericht dazu gefunden. *
Daher habe ich nun angefangen, direkten Kontakt zu ihm zu bekommen. 
Von einem "befreundeten Imker" aus Österreich habe ich nun Kontaktmöglichkeiten zu ihm bekommen. 
Ich hoffe sehr, dass daraus bald was wird: ...

Wenn Sie es ganz eilig haben, geben Sie jetzt schon die entsprechenden Suchwörter bei Google ein. Es steht eine Menge drin!!!

Wir benötigen als Langstroth-Imker noch sehr viel mehr Informationen dazu. ...

... bis bald!

* Korrektur, Ergänzung:
Ein befreundeter Langstroth-Imker aus Berlin, Lars S.-T. schickte mir am 30.12.2008 folgenden Link -

Herbert Liebhart: "Imkern in Flachzargen"
http://magazinimker.de/downloads/imkerninflachzargenliebhart.pdf

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Josef Meinhardt - 2008.12.31

 
  Copyright: Josef Meinhardt / Berlin - 2007  
 
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